Atomic Ski sichert Arbeitsplätze

Mit rund 120 akkreditierten Journalisten aus aller Welt war der traditionelle Wintertauftakt im Atomic-Werk in Altenmarkt/ Pongau auch diesmal ein Erlebnis.

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GeschäftsführerWolfgangMayrhofer und Rennsportleiter Christian Höflehner konnten eine erfreuliche Bilanz vorlegen, Alexandra Meissnitzer moderierte. 800 Beschäftigte im Atomic-Werk in Altenmarkt – darunter viele auch aus der Steiermark – und weitere 400 im Werk in Bulgarien haben die Marke zur weltgrößten Skifabrik werden lassen. „Bei den Skischuhen haben wir Platz zwei, im Langlauf Platz drei inne“, freute sich Mayrhofer. Er konnte auch einige der Atomic- Repräsentanten begrüßen, die weltweit die 25 wichtigsten Märkte vertreten. Im Mittelpunkt stand natürlich Marcel Hirscher, der über seinen aktuellen Gesundheitszustand berichtete. Der sechsfache Weltcupgewinner und Weltmeister hatte sich ja beim ersten Training im August eine Fraktur des Außenknöchels im linken Bein zugezogen. Für seine ehrlichen Worte erntete der Annaberger viel Applaus. Applaus gebühre auch den Mitarbeitern, merkte Geschäftsführer Mayrhofer an. Das Teamwork lebt im Sinne von Firmengründer Lois Rohrmoser und der Erfolg schweißt sie zusammen, weil der Dreizackstern einen besonderen Namen trägt.

Foto: FMT