Aufwind bei MARK

Die letztjährige Krise der Automobilindustrie ging auch am Zulieferer aus Spital am Pyhrn nicht spurlos vorbei. Nach einem Jahr Teilzeitarbeit hat sich die Lage aber deutlich verbessert, die Umsätze steigen wieder.


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Wie viele Unternehmen aus der Automobilindustrie musste auch MARK im letzten Jahr mit sinkenden Umsätzen kämpfen. Unsicherheit bei den Konsumenten habe die Neukäufe von Autos stagnieren lassen, was sich leider auch bei den Auftragszahlen bemerkbar machte, berichtet Gesch.ftsführer Rudolf Mark. Um die Krise zu übertauchen entschied man sich für Teilzeitarbeit. Ein Jahr lang wurde nur noch 32 Wochenstunden gearbeitet. „Dieser Schritt ist uns nicht leichtgefallen, aber so mussten wir keine Stellen abbauen“, zeigt sich Christina Rami-Mark, die gemeinsam mit ihrem Vater die Geschäfte führt, erleichtert. Ab März arbeiten alle 400 Mitarbeiter im Werk in Spital am Pyhrn wieder Vollzeit. Aktuell arbeitet man bei MARK daran, auch Kunden außerhalb der Automobilbranche zu gewinnen, um in Zukunft breiter aufgestellt zu sein und Marktschwankungen besser ausgleichen zu können.