Der Steirische Skiverband im Hoch: 176 Vereine mit 17.000 Mitgliedern

Am Beginn der Wintersaison freut sich der Steirische Skiverband (SteirerSki), dass die Nachwuchsarbeit der letzten Jahre Früchte trägt, und über den nahtlosen Übergang von Langzeitpräsidenten Helmut Lexer auf Karl Schmidhofer, der jetzt interimistisch auch das Management des Hauser Kaiblings übernommen hat.


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Mit alpinen und nordischen Disziplinen, Biathlon, Freeski, Skicross, Snowboard, Skibergsteigen und Grasski ist der Verband breit aufgestellt. Für Klaus Kröll aus Öblarn, verantwortlich für den alpinen Nachwuchs im Steirischen Skiverband, hat die Arbeit schon am Saisonende 2017/18 begonnen. Die Trainingswochen in Norwegen zeigten die gute Arbeit der Trainer, was sich auf dem Hintertuxer Gletscher fortsetzte. Wintersport wird in der gesamten Steiermark groß geschrieben, sagt Manuela Schwarz, Geschäftsführerin im Haus des Steirischen Wintersports. Julia Scheib und Anna Schilcher aus der Weststeiermark wird man bald im Weltcup finden, ebenso den Grazer Ralph Seidler, der für den WSV Schladming startet.

Die Ski-HAK in Schladming ermöglicht Training im Spitzensport und eine Berufsausbildung. Es sind in erster Linie FIS- und Europacuprennen, in denen die Jugend erste Erfolge einheimst. Auffallende Talente bekommen frühzeitig eine Weltcupchance. Gut etabliert ist man auch im nordischen Bereich.

Das Nordische Ausbildungszentrum (NAZ) in Eisenerz ist auf Augenhöhe mit Schladming. Landeshauptmann- Stellvertreter Michael Schickhofer hat den weiteren Ausbau mit einem Internat bestätigt. Sportlandesrat Anton Lang und Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger- Miedl unterstützen die ehrenamtlichen Funktionäre. Manuela Schwarz: „Ohne das Engagement von Eltern, ehrenamtlichen Funktionären, Industrie, Sportartikelherstellern, Land, Seilbahnen und Sponsoren wäre das alles nicht möglich. Sie alle haben am Ruf des Wintersportlands Steiermark Anteil!“

Foto: Halasz