Ennstal-Classic bleibt dabei: „Autofahren im letzten Paradies“

Die 27. Ennstal-Classic vom 24. bis 27. Juli wird auch 2019 entlang der Strecken an die 100.000 Besucher zählen. Die Veranstaltung ist das Original, die Ur-Classic – inzwischen gibt es viele Nachahmer – und da geht es ihr wie den Automobilen des Hauptsponsors Porsche. Oft kopiert, aber nie erreicht!

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Los geht es im Motorpark mit dem Rallye-Check, Motorenprüfstand und einer Ausstellung von Sponsoren und Fahrzeugen, die bis Samstag täglich kostenlos zugänglich ist. Am Donnerstag, 25. Juli, wird ab 9 Uhr in Gröbming der Prolog auf der Route Postalm–Bad Mitterndorf–Pürgg–Red Bull Ring–Sölkpass–Aich–Schladming gefahren. Die Ankunft wird um ca. 19 Uhr erfolgen. Dort klingt der Abend mit der „Notte Italiana“ aus. In Gröbming spielen beim Rahmenprogramm ab 21 Uhr die „Wilden Kaiser“ auf.

Die Väter der Ennstal-Classic, Michael Glöckner (l.) und Helmut Zwickl, sind seit 1993 ein erfolgreiches Team.

Am Freitag, 26. Juli, geht es ab 8 Uhr von Gröbming über Rottenmann bis nach Steyr und über Spital am Pyhrn, Liezen, Aigen im Ennstal und Niederöblarn zurück nach Gröbming – Ankunft ab 18:45 Uhr –, wo anschließend die „Porsche Night“ im Classic-Zelt steigt. „Diana West“ und „Steirabluat“ sorgen im Ortszentrum für Unterhaltung. Bereits um 13 Uhr startet die „Speed-Show & Historic Airplanes“ am Flugplatz Niederöblarn – ein wahrer Augenschmaus für Retro- Speed-Fans! Der Samstag, 27. Juli, startet in den frühen Morgenstunden mit der „Stoderzinken-Bergprüfung“.

Die Stoderstraße ist ab 7 Uhr gesperrt. Ab 9:30 Uhr sind die Fahrzeuge dann im Zentrum in der Startaufstellung hautnah zu erleben. Um 12 Uhr steht der Überflug der „Trojan“ der Flying Bulls am Programm, um 13 Uhr der Start des „Porsche Design Grand-Prix“, ab 13:30 Uhr das Finale der Ennstal-Classic mit Siegerehrung auf der Startrampe. Der Eintritt ist frei. Neben dem Rallye-Erlebnis hat auch der wirtschaftliche Erfolg große Bedeutung, lassen sich die Teilnehmer, Betreuer und Techniker, Sponsoren sowie zahlreiche Top-Manager und Prominente die Tage im Ennstal doch einiges kosten.

Noch viel wertvoller sind die zahlreichen Fernseh- und Zeitungsberichte, welche die Region international bekannt machen.

Foto: ZVG