Suzuki Jimny: Maßgeschneidert für die Alpen

Es war ein Glücksfall im Testwagenkalender. Der Suzuki Jimny stand bereit und neuer Schneefall erfreute nicht nur den Tourismus. Da war die Überzeugung leicht, warum die Japaner Jahr für Jahr mehr Fahrzeuge verkaufen.

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Dem Image, der „einzig wahre kleine, leichte Allradler“ weltweit zu sein, wird er mehr als gerecht. Immerhin kann man auf eine fast 50-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Schon die ersten Kilometer vermittelten ein Sicherheitsgefühl, reden wir doch von einem kompakten Geländewagen und nicht von einem Riesen- SUV. Bei Preisen ab 17.990 Euro ist man im ersten Suzuki unterwegs, der u. a. eine Verkehrszeichenerkennung hat, dank Allgrip Pro Geländetauglichkeit sichert und mit neuem 1.5-Liter-Benzinmotor (75 oder 102 PS) Leistung und Kraftstoffeffizienz bringt.

Der 4 x 4 mit Untersetzungsgetriebe kommt mit knapp sieben Liter Treibstoff auf 100 Kilometer aus und lässt auch bei der Anschaffung Spielraum zu. Müdigkeitserkennung ist o. k. Acht Airbags ebenso. Lenkrad- Fernbedienung und Freisprechanlage sind die Attribute, die angenehm sind, aber den Preis erhöhen. Zwölf Jahre Rostschutzgarantie und zehn Jahre Mobilitätsgarantie lassen Suzukibesitzer zu Marken- Stammkunden werden. 1.000 zusätzliche Euro für ein Automatikgetriebe nenne ich gerne ein Schnäppchen. Insgesamt beeindrucken die leichte Bedienbarkeit und das auch in unserer Region vorhandene Händlernetz.

Mit dem Jimny hat die Marke ein neues Erfolgskapitel aufgeschlagen, das sogar den Amerikanern im April auf der New Yorker Autoshow eine Anerkennung wert war. In unserem Erscheinungsgebiet sind u. a. die Firmen Auto Pfleger (Liezen und Oberhaus), Berger (Großreifling), Schuller (Gams) und Pirnbacher (Radstadt) Repräsentanten der Marke. In Windischgarsten und Lunz am See verkaufen die VW-Partner die Marke.

Foto: Werksfoto