Trieben erinnert sich seiner Vergangenheit

Ein kräftiges Lebenszeichen gibt die junge Stadt Trieben mit der feierlichen Übergabe der generalsanierten historischen Taverne von sich.


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Bürgermeister Helmut Schöttl und sein Team machen Nägel mit Köpfen. Im 1654 errichteten, denkmalgeschützten Gebäude sind in Zukunft die Praxis von Dr. Eveline Stütz, der Alpenverein, die Bibliothek, ein Kaffeehaus und eine Privatwohnung untergebracht. Die Auflagen des Denkmalschutzes haben die Sanierung natürlich verteuert, auch war der Bau eines Liftes unerlässlich und ein Nebengebäude musste errichtet werden. Insgesamt ist es mit 1,5 Millionen Euro gelungen, die historische Taverne zu einem städtischen Mittelpunkt aufzuwerten.

Am Samstag, dem 8. September wird zur feierlichen Übergabe ein Zapfenstreich unter Mitwirkung der Werks- und Stadtmusik Trieben, des Musikvereins St. Lorenzen und der Marktmusikkapelle Gaishorn/Treglwang sowie aller Feuerwehren stattfinden. Gemeindereferent Landeshauptmannstellvertreter Michael Schickhofer hat sein Kommen zugesagt. Am Sonntag, dem 9. September folgt ab 11 Uhr ein Festakt. Für Bürgermeister Helmut Schöttl gehen die Investitionen in der Stadt weiter. Triebens Jugendliche wünschen sich eine Freizeitanlage, die Schüler der NMS haben hierfür Vorschläge erarbeitet. Und auch die HTL entwickelt sich prächtig. Damit ist für zahlreiche junge Menschen die Möglichkeit gegeben, nach der Matura einen technisch hochwertigen Beruf zu ergreifen oder ein akademisches Studium zu starten.

Foto: KK