Auf leisen Reifen durch den Nationalpark Seewinkel

Um die Elektro- und Hybridvariante des Mitsubishi Outlanders zu testen, lud Friedrich Sommer, Österreich- Pressechef des Autobauers, eine Journalistenrunde ins Burgenland.

Dort ging’s einmal nicht über Autobahnen und gut ausgebaute Straßen, sondern durch den Nationalpark Seewinkel. Auf leisen Reifen gelangte man in Ecken, in denen man nicht einmal aus dem Auto aussteigen darf, weil gerade einige Meter weiter ein selten gewordener Vogel brütet. Am Steuer des Mitsubishi Outlanders PHEV saßen Nationalparkranger, Biologen und Fachkräfte. Lautlos ging es über naturbelassene Wiesen, vorbei an Büschen und Schilfgürteln. Bei den Stopps konnte man hören, wie so manches Vogelrendezvous vereinbart wurde und in so mancher Lacke gerade die Insekten für den Mittagstisch gefangen wurden.

Mit geringsten CO2-Werten kommt der Outlander PHEV, abhängig davon, ob man rein elektronisch oder kombiniert fährt, zwischen 54 und 800 Kilometer weit. Ein Zwei-Liter- Benzinmotor mit 121 PS inklusive 95 PS Generator und zwei E-Motoren mit je 82 PS, acht Jahre Garantie auf die Lithium- Ionenbatterie sowie fünf Jahre Werksgarantie überzeugen. Und der Listenpreis ab 44.460 Euro für einen Plug-in- Hybrid-SUV mit Allradantrieb lässt einen überlegen, vielleicht demnächst einen Schritt in die Autozukunft zu tun. Die Presseinladung war aber nicht nur beste Werbung für den Outlander PHEV, sondern auch für Österreichs jüngstes Bundesland, für das auch Landeshauptmann Hans Niessl bei jeder Gelegenheit die Werbetrommel rührt. Im Nationalpark kann man den „natürlichen Lärm“ des Seewinkels – das leise Rascheln des Schilfs, das sanfte Plätschern des Wassers, das Quaken der Frösche – genießen. Dieser wurde auch durch unsere Testfahrzeuge nicht gestört, da wir dank Plug-in-Hybrid lautlos durch den Nationalpark glitten.

Foto: Halasz