Schladming trifft Blackout-Vorsorge

Vor Kurzem hat die Schladming Innovations- und Entwicklungs GmbH ein Projekt für den Ernstfall vorgestellt.


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Sollte ein totaler Stromund Infrastrukturausfall eintreten, sei mithilfe neuester Wasserstofftechnologie im Krisenfall eine Notstromversorgung auf Basis eines kostengünstigen Energiespeichers auf Wasserstoffbasis möglich, so Geschäftsführer Zeichen. So könnten mehrere hundert Kilowattstunden an Energie gespeichert und damit Licht, Wärme und Kühlung sowie der Erhalt der elektronischen Kommunikation gewährleistet sein. Landeshauptmann Schützenh.fer und Energie-Steiermark- Vorstandsdirektor Purrer hatten die Präsentation durch Stadtamtsdirektor Leitner und Zeichen als Notwendigkeit erkannt und lobten die Initiative, an deren Umsetzung u. a. auch die Planai-Hochwurzen- Bahnen interessiert sind. Das Beispiel in der Kleinregion Schladming soll landesweit zeigen, dass die Wasserstofftechnologie zur Energieerzeugung vielfältig einsetzbar ist.