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Sepp Hornbacher

  • Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten

Auch heuer werden in vielen Wohnzimmern in unserer Region wieder festlich geschmückte und hell erleuchtete Weihnachtsbäume aus Lassing stehen. Wir haben mit Sepp Hornbacher (am Foto rechts mit Sohn Bernhard), der sich vor 29 Jahren mit Otmar Huber und Johann Schaunitzer zu den Lassinger Christbaumbauern zusammengeschlossen hat, gesprochen.

Sepp Hornbacher Foto: Karl

WOHIN: Was hat euch damals, vor mittlerweile mehr als einem Vierteljahrhundert, dazu bewogen, mit der Christbaumzucht zu beginnen?

Hornbacher: Wir hatten immer wieder Hauskundschaft, die wir mit Bäumen aus unseren Wäldern versorgt haben. Mit der Zeit wurden es immer mehr Kunden, weshalb wir uns entschlossen haben, die Lassinger Christbaumbauern zu gründen und in einer eigenen Kultur Nordmanntannen zu pflanzen.

Was unterscheidet eine Lassinger Nordmanntanne von einer aus dem Ausland, beispielsweise aus Dänemark?

Die Aufzucht bei uns in der Kultur in Lassing-Treschmitz erfolgt natürlich, es kommen keine Kunstdünger oder Spritzmittel zum Einsatz. Hinzu kommen der um ein Vielfaches kürzere Transportweg sowie die Wertschöpfung und Arbeitsplatzsicherung in der Region.

Wie lagert man seinen Christbaum richtig bis zum Weihnachtsfest, wie sorgt man im Anschluss dafür, dass man auch nach Silvester noch „nadellose“ Freude hat?

Den Baum nach dem Kauf unbedingt an einem kühlen Ort lagern und nicht zu früh schon im warmen Wohnzimmer aufstellen. Wenn man ihn dann in einen Ständer mit Wasserbehälter stellt, bleibt er noch länger frisch. Wasser regelmäßig nachfüllen nicht vergessen!

Kleine Bäumchen bis einen Meter oder zimmerdeckenhohe Nordmanntanne? Welche Größe wird bei uns am häufigsten nachgefragt?

Verkauft werden alle Größen, aber der Standardchristbaum, der in heimischen Wohnzimmern steht, ist schmal und ca. 1,80 Meter hoch.

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LBN-WOHIN
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