Ford Fiesta: Auch Henry F. hätte seine Freude

Wenn Ford Austria zur Präsentation eines neuen Modells ruft, kommt man gerne.

An Kärntner Gestaden konnten wir Journalisten nur kurz dem Sommer nachträumen, denn der neue Ford Fiesta zog alle in seinen Bann. An diesem Auto hätte auch Henry Ford seine Freude gehabt. Seit dem ersten Modell 1976 wurden bis heute insgesamt über 17 Millionen Fiestas produziert – in den Werken Saarlouis im deutschen Saarland, im spanischen Valencia, im englischen Dagenham sowie in Köln. Letzteres ist mittlerweile das Fiesta-Stammwerk, der Fiesta somit ein Paradebeispiel für Qualität „made in Germany“.

Die achte Generation tritt zunächst in den Ausstattungsvarianten Trend und Titanium an, außerdem bereits 2017 erhältlich sind die edle Vignale-Ausführung und die sportliche ST-Line. Die Crossover- Modelle Active und ST folgen Anfang 2018. Geradezu revolutionär fiel die Gestaltung aus. Hier geht eine überzeugende Verarbeitungsqualität Hand in Hand mit hochwertigen Materialien. Den ab Werk bereits umfangreich ausgerüsteten, 70 PS starken Fiesta Trend gibt es ab 12.650 Euro. Er hat serienmäßig u. a. elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, Geschwindigkeitsbegrenzer sowie elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel. Hinzu kommen sechs Airbags, ABS, ESP mit Berganfahrund Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent. Der vorläufigen Top-Version Fiesta Titanium misst Ford eine besondere Bedeutung zu, denn 59 Prozent der PKW, die Ford im vergangenen Jahr in Europa verkauft hat, waren höherwertig ausgestattete Fahrzeuge.

Foto: Werksfoto