IAA ohne Franzosen und Japaner

Bei der heurigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt von 12. bis 22. September werden einige große Marken nicht vertreten sein.


WERBUNG

Die Umweltdiskussion und rückläufige Produktionszahlen lassen auch die erfolgreichen Autosalons schrumpfen. Wurden beim Autosalon im März in Genf nur wenige Marken vermisst, findet die IAA 2019 ohne Beteiligung der großen Hersteller aus Frankreich und Japan statt. Als Aussteller nicht dabei sind u. a. Citroën sowie Renault, Dacia und Nissan, außerdem Toyota, Mazda und Mitsubishi. Ebenfalls fehlen werden in Frankfurt einige Edelmarken, z. B. Aston Martin und Cadillac. Der Volkswagenkonzern wird als führender Hersteller natürlich mit allen seinen Marken präsent sein. VW präsentiert den ID.3, Audi hat u. a. den Q3 Sportback und den A1 Citycarver dabei, Porsche bringt den Taycan. BMW stellt den neuen 1er und 3er Touring vor und Mercedes soll den One enthüllen. Opel zeigt mit dem Corsa-e und dem Astra Flagge, Ford mit dem SUV-Modell Puma. Experten fiebern auch dem KIACrossover XCeed und dem Landrover Defender entgegen. Insgesamt zeigt sich, dass sich die Branche allmählich in Benziner und Dieselfahrzeuge einerseits sowie Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge aufsplittet.