Seat Ateca: Die „Verwandtschaft“ wetteifert mit

„Die Verwandtschaft kann man sich nicht aussuchen“, heißt ein Sprichwort. Auf den Volkswagenkonzern umgemünzt bedeutet das: Wettbewerb um die Käufer in jeder Modellreihe – Volkswagen, Škoda, Audi und Seat.

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Der spanische Ableger hat sich in Österreich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt und der Ateca wurde international als „Best Buy Car of Europe“ ausgezeichnet. Da lachte nicht nur das spanische Herz, sondern auch jenes von Seat-Austria-Geschäftsführer Wolfgang Wurm. Der Ateca ist im Angebot sicher eine sehr preiswerte Alternative, ohne sicherheitstechnische oder komfortable Einschränkungen hinnehmen zu müssen. Pfiffigkeit und spanisches Temperament garantieren nicht nur das Seat-Logo, sondern schon die ersten Kilometer im Presse-Testwagen.

Diese sind meist höherwertig ausgestattet, aber schon das Einstiegsmodell an der 20.000-Euro-Grenze garantiert mehr, als man erwarten wollte. Technisch auf konzerngleicher MQB-Basis gebaut, bietet der Spanier mehr Innenraum, was auch drei hinten sitzende Passagiere freut. SUV-Feeling kann man bei der Fahrt auf Straßen, Wegen und im Gelände auch erleben. Der 1,4-Liter-Benzinmotor benötigt auf 100 Kilometer je nach Fahrweise bis zu 7,8 Liter Super. Den Seat Ateca wird man nicht von der Stange kaufen. Sorgfältige Autokäufer denken schon beim Kauf vielleicht an den Wiederverkaufswert. Familienmitglieder werden in die Kaufentscheidung eingebunden, weil das Auto heute ja auch Lebensraum ist.

Das könnte auch ein Plus sein, sich für den Ateca zu entscheiden. In unserem Erscheinungsgebiet sind u. a. die Autohäuser Laimer (Liezen), VW Radstadt, Erlbacher (Schladming), Weinacht (Trautenfels), Bathelt (Bad Aussee) und Berger (Großreifling) Repräsentanten der Marke.

Foto: Werksfoto