Škoda hat viel Grund zur Freude

Schon vor dem Autosalon in Genf holte Škoda eine handverlesene Journalistenrunde auf den Kahlenberg bei Wien und ließ diese „in die Karten“ schauen.

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Škoda-Geschäftsführer Max Egger ist die Freude ins Gesicht geschrieben, ist es doch mit der Übernahme der Marke nach Ende der Diktatur gelungen, einer schon seit dem Beginn der Motorisierung bekannten Marke in der Freiheit ein neues Leben einzuhauchen. Man erinnert sich, dass der erste Octavia nach Kriegsende in Ostösterreich erstes Rot-Kreuz-Fahrzeug war. Aktuell galt es diesmal auch, auf den Zwanziger des Fabia anzustoßen und auf den neuen Scala, der das bisherige Modell Rapid ersetzt. Die Kurztests von Karoq RS und Kodiaq RS bestätigten, dass man im Werk noch einiges an Technik, Leistung und Sicherheit drauflegen konnte, berichtet unser Mitarbeiter Winfried Halasz (Foto).

Foto: Chriscam