Der Greim – immer eine Tour wert!
- Autor/in: Paul Sodamin
- Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
Er ist ein begehrtes Ziel, der Greim – einerseits wegen seiner guten Erreichbarkeit (Zufahrt bis zur Greimhütte), anderseits wegen seiner tollen, nicht allzu schweren Abfahrtsmöglichkeiten, insbesondere über die weithin geläufige Greimrinne.
Die Tour ist bestens geeignet für alle, die sich im Tourengehen versuchen wollen! Das Panorama am hölzernen Herrgotts-
kreuz ist beeindruckend. Die Greimrinne ist bis ins späte Frühjahr hinein befahrbar, selbst wenn am Auslauf der Rinne schon die Blumen blühen.
Anfahrt
Von Murau nach St. Peter am Kammersberg und weiter in die Pöllau (hierher auch von Oberwölz über Winklern). Beim Gasthaus Gregorsima von der Landesstraße nördlich abzweigen und auf der gut beschilderten Zufahrtsstraße weiter bis zur Greimhütte (Parkmöglichkeit).
Ausgangspunkt:
Start der Tour ist die auf 1.649 Meter gelegene Greimhütte.
Aufstieg
Von der Greimhütte startend geht es nordwestwärts an Almhütten vorbei höher und nach links querend in die breite Flanke des Greims Richtung der Greimrinne. Anfangs geht es steil höher (in der Rinne oder rechts davon), danach wird es flacher. Man folgt der Rinne bis vor die Einsattelung zwischen Sandkogel und Greim, hält sich rechts und geht nordwärts über den meist abgeblasenen Hang höher zum eindrucksvollen hölzernen Gipfelkreuz.
Abfahrt
Wie Aufstieg oder durch die Greimrinne.