Menu

Skitour im Angesicht des Kaiserschilds

  • Autor/in:
  • Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten

Am Kragelschinken in den Eisenerzer Alpen sorgen die Nordlage und der schöne, lockere Wald für einen Hochgenuss bei Pulverschnee, bei schönem Wetter bieten sich zudem grandiose Ausblicke zum Wildfeld und Kaiserschild.

Skitour im Angesicht des Kaiserschilds Foto: Paul Sodamin

Die Eisenerzer Ramsau gehört im schneereichen Hochwinter zurecht zu den beliebtesten Skitourendestinationen weit und breit. Der Kragelschinken vermittelt als kleinerer Nachbar von Wildfeld und Stadelstein eine schöne eigenständige Skitour, die oft und gerne mit dem vorgelagerten Plöschkogel kombiniert wird.

Ausgangspunkt

Ausgangspunkt der Skitour ist der auf 1.033 Meter Seehöhe gelegene Parkplatz kurz nach dem Gasthaus Pichlerhof in der Eisenerzer Ramsau.

Aufstieg

Foto: SodaminZuerst folgt man der Forststraße im Lasitzenbachgraben taleinwärts bis zur Grabenteilung. Dort nimmt man den Steg über den Bach und geht entlang des engen, markierten Sommerwegs über lichten Wald steil hinauf zur auf 1.690 Metern liegenden Teicheneggalm. Über schütteren Wald gelangt man in Kürze weiter zur Teicheneggscharte auf 1.720 Metern. Von hier erreicht man den 1.845 Meter hohen Gipfel über den vorgegebenen Bergrücken, ein kurzes Steilstück überwindend, in westlicher Richtung.

Abfahrt

Die Abfahrt erfolgt wie der Aufstieg, es sind aber auch Varianten wie z. B. die Abfahrt über die Kaltenbachrinne, möglich. Die Kaltenbachrinne führt in nördlicher Richtung abwärts zu einem Forstweg, der in längerer Querung ebenfalls wieder zurück zur Aufstiegsforststraße führt.

LBN-WOHIN
×