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Literarischer Salon extended

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Lesungen, Speeddating mit Autoren u. a. m. – diesen November geht im Bezirk Liezen ein Literaturfestival der besonderen Art über die Bühne.

Ferdinand Schmalz, aufgewachsen in Admont und aktuell einer der Shootingstars der österreichischen Literaturszene, ist künstlerischer Leiter und Zugpferd des Festivals „Literarischer Salon extended“. Ferdinand Schmalz, aufgewachsen in Admont und aktuell einer der Shootingstars der österreichischen Literaturszene, ist künstlerischer Leiter und Zugpferd des Festivals „Literarischer Salon extended“. Foto: Apollonia Theresa Bitzan

 Rund drei Jahre habe er an einem neuen Format zur Literaturvermittlung gearbeitet, berichtet Hannes Pointner, Obmann des Rottenmanner Vereins KULTurVIECH, nun gehe dieses als kleines Literaturfestival an den Start. Das tut es konkret unter dem Veranstaltungstitel „Literarischer Salon extended“ von 17. bis 20. November. An mehreren Orten sind dabei, wie der Organisator es formuliert, sowohl „mehr oder weniger traditionelle“ Veranstaltungen geplant als auch solche, die „die Vermittlung von Literatur lustvoll von den Beinen auf den Kopf stellen“.

Lesungen mit namhaften Autoren

Dirk Sterman kommt mit seinem  historischen Roman „Der Hammer“ nach Rottenmann. (Foto: Gerald von Foris)Dirk Sterman kommt mit seinem historischen Roman „Der Hammer“ nach Rottenmann. (Foto: Gerald von Foris)Bei den „traditionellen“ Veranstaltungen handelt es sich um zwei Einzellesungen sowie ein Lesefest mit mehreren Autoren. Im Gasthof Hofer in Rottenmann lesen am 17. November TV-Satiriker Dirk Stermann und am 19. November die aktuelle Bachmann-Preisträgerin Nava Ebrahimi, im Alten Kino Liezen findet am 20. November ein abschließendes Lesefest mit Autoren wie Ferdinand Schmalz und der Band „Köhder“ statt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Vorverkaufskarten sind in den Rottenmanner Trafiken und in der Stadtbuchhandlung Liezen erhältlich, für das Lesefest außerdem im Stadtamt Liezen.

Literatur zum Mitmachen

Das Festivalkonzept sieht aber auch äußerst experimentelle Formen der Literaturvermittlung vor. Bei „Literatur im Betrieb“ etwa treffen geladene Gäste in regionalen Unternehmen auf Schriftsteller, Jause inklusive. Und wer sich per Mail an office@kulturviech fürs „Speeddating mit Autoren“ anmeldet, hat vielleicht schon bald die Möglichkeit auf fünfminütige „literarische Tête-à-Têtes“ mit Autoren wie Leander Fischer oder Marie Gamillscheg.

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