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Hochwasser, Lawinen, Muren: Naturgefahrentagung in Öblarn

In der Gemeinde im oberen Ennstal kamen 130 Experten von rund 60 Organisationen zusammen. Vertreten waren Einsatzkräfte und Blaulichtorganisationen, Gemeinden, Regionen, Länder, Bund, Wirtschaft und Wissenschaft.

Das Freiluftmodell „Wassererlebnis Öblarn“ beeindruckte die Tagungsteilnehmer. Das Freiluftmodell „Wassererlebnis Öblarn“ beeindruckte die Tagungsteilnehmer. Foto: Martin Huber

 Organisiert wurden die Naturgefahrentage, die von 30. September bis 2. Oktober über die Bühne gingen, von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, der ZAMG, sowie vom Land Steiermark, der Marktgemeinde Öblarn, der Klar! Zukunftsregion Ennstal und Moosmoar Energies.

Erstmals in einer Region

Nach drei Veranstaltungen in Wien war es die erste Naturgefahrentagung in einer Region. „Das Ennstal war in den letzten Jahren immer wieder von massiven Wetterereignissen betroffen“, erinnert Öblarns Bürgermeister Franz Zach. „Durch meine Erfahrungen im Katastrophenmanagement weiß ich, wie wichtig es ist, dass sich alle Akteure untereinander kennen und regelmäßig austauschen.“

Modellpräsentation

Im Rahmen der Naturgefahrentagung wurde auch erstmals das „Wassererlebnis Öblarn“ präsentiert. Dieses 70 Meter lange Freiluftmodell ermöglicht es, Naturgefahren und Katastrophenereignisse wie z. B. jenes im August 2017 im Öblarner Walchental, hautnah und spielerisch zu erleben. Das Modell zeigt maßstabsgetreu den Ortskern von Öblarn, den Walchenbach sowie die Retentionsflächen an der Enns.

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