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Luchs in Admont gesichtet

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Eigentlich bevorzugt der scheue Einzelgänger große Waldgebiete, im Falle von Admont scheint der Luchs jedoch eine Ausnahme zu machen.

Luchs in Admont gesichtet Foto: Thomas Sattler


In der Marktgemeinde am Gesäuseeingang bekommt man die sonst nachtaktive Wildkatze sogar bei Tageslicht zu Gesicht, und zwar im Naturhistorischen Museum des Benediktinerstifts. „Wir freuen uns, ein Luchspräparat als Leihgabe des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum bei uns zeigen zu dürfen“, so Mario Brandmüller, Leiter der Abteilung Kultur, Tourismus und PR. Auch in Natura sind die streng geschützten Tiere mit der Region verbunden. Im nahen Nationalpark Kalkalpen gibt es eine kleine Luchspopulation, für deren Erhalt sich das Stift seit Jahren einsetzt.

Mit dem neuen Ausstellungsstück will das Benediktinerstift einen wertvollen Beitrag in puncto Aufklärung leisten. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, den Luchs v. a. Familien mit Kindern wieder näher zu bringen“, erklärt Brandmüller. Aber auch abseits des Luchspräparats hat das Naturhistorische Museum viel Spannendes zu bieten. So betritt man etwa gleich zu Beginn der Ausstellung die Welt der Reptilien und Amphibien oder kann die vor mehr als 100 Jahren vom Botaniker und Entomologen Pater Gabriel Strobl zusammengetragene umfangreiche Insektensammlung bestaunen.

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