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Mountainbike-Koordinator seit 365 Tagen im Einsatz

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Seit Februar des Vorjahres ist der Schladminger Ex-Profi Markus Pekoll als steirischer Mountainbike-Koordinator tätig. Die Bilanz über das erste Jahr fällt äußerst positiv aus.

V. l.: Markus Pekoll bei seiner Präsentation als Mountainbike-Koordinator vor rund einem Jahr durch Sportlandesrat Christopher Drexler. V. l.: Markus Pekoll bei seiner Präsentation als Mountainbike-Koordinator vor rund einem Jahr durch Sportlandesrat Christopher Drexler. Foto: steiermark.at/Streib

Angesichts großer Erwartungen, unterschiedlichster Interessen und insbesondere des dynamischen Wachstums der Mountainbike-Community sah sich der frisch bestellte Mountainbike-Koordinator Markus Pekoll im Februar 2021 einer herausfordernden Aufgabe gegenüber. Doch schon jetzt, nach nur einem Jahr, lasse sich sagen, dass seine Arbeit erste Früchte trage, hörte man kürzlich aus dem Sportressort des Landes. Sportlandesrat Christopher Drexler lobte: „Mit viel Verständnis für die unterschiedlichen Interessen, großem Geschick und hohem Engagement ist schon in den ersten 365 Tagen viel gelungen und initiiert worden.“

Ein kleiner Auszug aus dem Tätigkeitsbericht des ersten Jahres: Pekoll startete mit einem Terminmarathon in sein neues Amt und führte unzählige Gespräche. Eines der ersten wichtigen Anliegen, das in Angriff genommen wurde, war die – noch nicht abgeschlossene – Erhebung des Netzes an offiziellen Mountainbikestrecken. Im Mai wurde die erste steirische Bike-Mappe präsentiert, in der zentrale Sicherheitsregeln u. a. m. aufgelistet sind. Und schließlich konnte der Schladminger auch bei der Errichtung von Bike-Infrastruktur, etwa des Mountainbike-Trail-Parks in Lannach, der am Nationalfeiertag eröffnet wurde, beratend mitwirken.

Aufklärung und Interessensausgleich

„Aus den vielen Gesprächen, Begegnungen und Erlebnissen im ersten Jahr als Mountainbike-Koordinator habe ich mitgenommen, dass Aufklärung und Interessensausgleich zu den wichtigsten Aufgaben gehören“, so Pekoll. Es gehe speziell darum, die unterschiedlichen Anforderungen der Biker zu berücksichtigen und sie auch mit den Interessen der Land- und Forstwirte, der Grundbesitzer und anderer Naturnutzer bestmöglich in Einklang zu bringen. „Ich freue mich, dass hier schon viel gelungen ist. Diesen Weg müssen wir jetzt Schritt für Schritt weitergehen.“

Selbstständige Initiativen die Basis

Die Basis jeden Bike-Angebots seien selbstständige Initiativen von Regionen, Gemeinden, Vereinen oder auch Privatpersonen, so Pekoll. Ob Bike-Route, Shared Trails oder Trail Park, Interessenten seien eingeladen und aufgerufen, sich mit Ihrem Projekt beim Sportressort des Landes Steiermark zu melden, in weiterer Folge unterstütze er in seiner Funktion als Mountainbike-Koordinator gerne bei der Umsetzung.

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