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Für mehr Sicherheit: Schulweg rechtzeitig üben

Mit nahendem Schulbeginn sollte der Weg zur Schule unbedingt trainiert werden, speziell mit Tafelklasslern, aber auch mit älteren Kindern.

Für mehr Sicherheit: Schulweg rechtzeitig üben Foto: ARBÖ/Bildagentur Zolles

Bald beginnt für viele Schüler wieder der Ernst des Lebens. Besonders für Anfänger ist es wichtig, vorher noch den Weg in die Bildungseinrichtung zu üben. Aber auch ältere Kinder sollten sich diesen gemeinsam mit ihren Eltern wieder in Erinnerung rufen, denn nach der langen Ferienzeit sind die sicherste Route und das richtige Verhalten, etwa an Kreuzungen, vielleicht nicht mehr ganz so präsent im Gedächtnis wie noch vor rund zwei Monaten. Auch ist es möglich, dass sich der Schulweg durch Baustellen verändert hat. Als sicherster Weg gilt einer mit wenig Verkehr und Straßenüberquerungen. Das bedeutet auch, dass das oftmals nicht der kürzeste Weg ist.

Prävention wichtig

Wie wichtig das Üben des Schulwegs ist, zeigen Daten der Statistik Austria. Auch wenn im Jahr 2020 viele Wochen Homeschooling angesagt war, gab es österreichweit 272 Unfälle mit Schulkindern auf Schulwegen, 292 Schulkinder bis zum Alter von 15 Jahren wurden verletzt. Beim Üben zu beachten gilt, wie ARBÖ-Verkehrspsychologin Patricia Brunner weiß: „Der Schulweg ist nicht an einem Tag erlernt, sondern es braucht sechs bis zehn Wiederholungen, bis alle Gefahrensituationen auch als solche erkannt werden.“

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