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Ein Jahrhundertjubiläum in Spital am Pyhrn

Das Familienunternehmen MARK feiert 100-jähriges Bestehen. Ein kurzer Überblick über eine lange, bewegte Firmengeschichte.

Ein Jahrhundertjubiläum in Spital am Pyhrn Rudolf Mark und seine Tochter Christina Rami-Mark.

Der Tiefziehspezialist wurde 1920 gegründet. Damals fest in der Schuhindustrie verwurzelt, wurden lange Zeit Schuhösen sowie -haken produziert. Mit dem Einstieg der dritten Generation, Thomas und Rudolf Mark, wurde der wichtige Schritt in die Automobilindustrie gemacht. Thomas Mark orientierte sich im Jahr 2000 neu, Rudolf Mark führte das Unternehmen alleine weiter. Seit 19. November liegen die Geschicke der MARK Metallwarenfabrik in den Händen von Tochter Christina Rami-Mark. Rudolf Mark, der die Geschäftsführung kürzlich übergeben hat und der Enkel des Gründers ist, der übrigens denselben Namen trug, erinnert sich zurück: „In den 70er-Jahren gab es einen massiven Einbruch in der Schuhbranche und wir mussten reagieren. Der Einstieg in die Automobilbranche war anfangs nicht leicht, aber wir haben durch den Einsatz unserer Mitarbeiter und durch Qualität überzeugt.“

Es war genau dieser Branchenwechsel, der das Unternehmen in den letzten Jahren enorm wachsen ließ. Heute beschäftigt man alleine in Spital am Pyhrn 385 Mitarbeiter, zahlreiche weitere an den Standorten in Slowenien und China. Auch der Umsatz wuchs über die Jahre stetig. Bis letztes Jahr wurden über 70 Millionen Euro umgesetzt, die geplanten 100 Millionen waren in guter Reichweite.

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