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Auftakt zur Steiermark Schau

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Das neue Ausstellungsformat des Landes Steiermark ist angelaufen. Neben dem Museum für Geschichte, dem Volkskundemuseum und dem Kunsthaus in Graz ist ein mobiler Pavillon in das Projekt eingebunden, der im Sommer auch in Schladming Halt machen wird.

V. l.: Brigitte Pürcher, Schladmings Kulturausschussvorsitzende, Alexander Kada, Gestalter des mobilen Pavillons, Kulturlandesrat Christopher Drexler, Bürgermeister Hermann Trinker und Alexia Getzinger, kaufmännische Direktorin des Universalmuseums Joanneum, bei der Präsentation des Pavillons vor dem Rathaus in Schladming. V. l.: Brigitte Pürcher, Schladmings Kulturausschussvorsitzende, Alexander Kada, Gestalter des mobilen Pavillons, Kulturlandesrat Christopher Drexler, Bürgermeister Hermann Trinker und Alexia Getzinger, kaufmännische Direktorin des Universalmuseums Joanneum, bei der Präsentation des Pavillons vor dem Rathaus in Schladming. Foto: Martin Huber

Die Steiermark Schau, die heuer erstmalig über die Bühne geht und in weiterer Folge in einem biennalen Rhythmus stattfinden soll, schließt an die Tradition der bisherigen großen Ausstellungsformate des Landes – Landesausstellungen und Regionalen – an. Offizieller Beginn war der 10. April, laufen wird die Schau bis 31. Oktober. Eines der zentralen Elemente des Formats und das Bindeglied zu den Regionen ist ein mobiler Ausstellungspavillon, der bereits am 7. April am Wiener Heldenplatz präsentiert worden ist, dort aufgrund des Lockdowns in der Ostregion aber erst nach dem 18. April besichtigt werden kann. In weiterer Folge geht er dann auf Tour durch die Steiermark und kommt von 14. August bis 5. September auch nach Schladming.

Bewegte Bilder

In der mobilen Kunsthalle werden auf einer 50 Meter langen Panoramaleinwand 24 filmische Beiträge zu sehen sein, die unter dem Motto „wer wir sind“ die Themen „Kunst“, „Vielfalt“ und „Landschaft“ ergründen. Die Besucher dürfen sich bei freiem Eintritt auf eine monumentale Rundumansicht freuen, insgesamt ein ungewöhnlicher Blick auf das Vertraute, von der Mur über Fichtenwälder bis hin zu Sozialeinrichtungen.

Wer hat’s erfunden?

Das Konzept für den Pavillon stammt vom Alexander Kada, die Hightech-Membranen, aus denen der 40 mal 20 Meter große und knapp neun Meter hohe Pavillon gefertigt ist, kommen von der steirischen Sattler AG, die u. a. auch für das Dach des für die Fußballweltmeisterschaft 2014 im brasilianischen Manaus errichteten Stadions verantwortlich zeichnet.

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